
Architektur & Mediafassade.
Die Fassade ist die größte Werbefläche eines Unternehmens — und meistens unterfordert. Mediafassaden mit transparenter LED nutzen die Fläche, ohne dass Tageslicht verloren geht. LED-on-Glass für die Lobby, Outdoor-LED-Module für die Hauswand, Leuchtreklame mit echten Pixeln statt geätztem Licht. Statik vom Ziviltechniker, Genehmigung mit der Baubehörde, Wartungskonzept für 10 Jahre — alles aus einer Hand.
Was tatsächlich
auf dem Tisch liegt.
Kein Persona-Workshop. Das hier sind die Sätze, die in Architektur & Mediafassade im ersten Termin fallen — meistens noch bevor wir den Grundriss aufmachen.
- 01
Fassade ist die größte Werbefläche — und ungenutzt
Acryl-Logo aus 2003, Spotlights von 2008, Werbewirkung bei Tageslicht null.
- 02
Tageslicht durch LED-Vorhang nicht verlieren
Transparente LED 70–95 % Transparenz lässt Licht durch und zeigt trotzdem Bild.
- 03
Genehmigung mit Baubehörde wird unterschätzt
Statik, Brandschutz, Nachbarschaftsrechte — ohne Vorklärung kein Bauantrag.
- 04
Leuchtreklame wird mit ‚geätzt' verwechselt
Echte Pixel-LED zeigt Animation, Logo-Wechsel, dynamische Inhalte — geätztes Acryl nicht.
- 05
Mediafassade ohne Wartungskonzept zerfällt
Kein Hot-Swap, kein Front-Service, keine Reinigungsstrategie — nach 2 Sommern teuer.
Konkret. Verkabelt.
Im Betrieb belastbar.
Keine Konzept-Folien. Die folgenden Bausteine setzen wir in Architektur & Mediafassade regelmäßig ein — meist in Kombination, immer mit Service-Vertrag im Rücken.
Passt das zu mir?
Drei Fragen. Ehrliche Antwort.
- Haben Sie einen konkreten Standort in der Branche Architektur & Mediafassade?
- Soll Lumexo Beratung, Lieferung und Montage übernehmen?
- Wünschen Sie Service und Wartung nach der Inbetriebnahme?
Sie haben da was
in Architektur & Mediafassade?
Eine Halle, ein Foyer, eine Filiale — irgendwo wartet eine Fläche darauf, endlich etwas zu erzählen. Vielleicht haben Sie schon Pläne, vielleicht erst eine Ahnung. Beides reicht. Ein kurzes Telefonat, eine Mail, oder wir kommen mit Mustern bei Ihnen vorbei — persönlich ist immer besser, digital geht auch. Wir hören erstmal zu. Wenn wir nicht der richtige Partner sind, sagen wir das ehrlich. Und kennen meist jemanden, der besser passt.